Zum Thema "Unterschichtendebatte"
|
|
|
|

Zum Öffnen der .pdf-Datei klicken Sie bitte auf das Bild.
|
|
|
|
|
Liebe Billstedter, unser Team ist in der Zeit vom 23.Juli - 15. August 2010 zum Teil im Urlaub und wir bieten in dieser Zeit keine persönliche Beratung vor Ort an. Einige von uns tummeln sich in den Boberger Dünen und freuen sich Euch in dringenden Fällen zu helfen.
Unter Tel. : 040-21 98 72 01 kann nach Termnabsprache im Besenbinderhof 37 kurzfristig geholfen werden.
Am 16. August um 19.30 Uhr startet unser Team mit der Veranstaltung "Rund um den Arbeitsmarkt" mit frischer Kraft und Tatendrang.
|
|
|
|
|
Berichte zur Wirkungsweise der Bildungspatenschaften in unserem Hamburger Osten finden Sie durch Klick auf das Bild oder über diesen Link »»
|
|
|
|
|
Nächster Termin: 30.04.2010
Anmeldung und Information unter
Tel.: 040 - 822 45 68-0
Ausbildungsplatz - aber wie?
Machst Du Dir auch schon Gedanken, wie es nach der Schule weitergehen soll? Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind zwei Dinge besonders wichtig: Informationen und Kontakte. Es ist immer gut, wenn man schon mal mit Firmen im Gespräch war und Leute kennt, die wissen wie’ s läuft. Die Ausbildungsmesse Hamburger Osten 2010 ist wieder eine gute Gelegenheit, um sich zwischen unterschiedlichen Ausbildungsberufen einfach mal umzuschauen und erste Kontakte zu knüpfen. Von 9:00 bis 14:00 stellen rund 25 Firmen auf dem Gelände des Kulturpalastes ihre Ausbildungsangebote vor – da ist für jeden etwas dabei!
Gute Kontakte, erste Ideen
Sprich’ mit Firmen, informier´dich über die Ausbildungsberufe, die in Billstedt und Umgebung angeboten werden oder hör’ einfach zu, wenn andere in den Talkrunden von ihren Erfahrungen berichten. Ausbilder erzählen, was sie von ihren Azubis erwarten, Azubis plaudern über ihren Ausbildungsalltag und andere Schüler berichten, was sie während ihres Berufspraktikums erlebt haben.
Also, nicht verpassen!
Wer steckt dahinter?
Die Ausbildungsmesse Hamburger Osten am 30. April wird durch den Arbeitskreis Ausbildung der BilleVue GbR veranstaltet, einem engagierten Netzwerk gewerblicher und sozialer Institutionen aus Billstedt und Umgebung in Kooperation mit dem Billenetz. Gefördert wird die Ausbildungsmesse durch Mittel der Bezirksversammlung Hamburg Mitte. Schirmherr der Veranstaltung ist Bezirksamtsleiter Markus Schreiber.
Los geht´s!
Die Ausbildungsmesse Hamburger Osten findet 2010 wieder von
9 bis 14 Uhr im Kulturpalast im Wasserwerk,
Öjendorfer Weg 30 a, 22119 Hamburg statt.
Hier stellen unterschiedliche Betriebe und Innungen die von ihnen angebotenen Ausbildungsberufe vor. Parallel finden Talkrunden und Präsentationen zu verschiedenen Schwerpunkten statt.
Für Sie vor Ort Mitglieder der FreiwilligenBörseHamburg und des Job-Cafès Billstedt. Weitere Informationen unter 040 - 411 886 900
|
weiterlesen... 'Ausbildungsmesse Hamburger Osten 2010' (2555 Zeichen mehr)
|
|
|
|
Kommen Sie vorbei zum 1. kostenlosen Frühstück am 26. März 2010 von 09 bis 12:30 Uhr, in den neu gestalteten Räumen der Jubilate Kirche und des Mehrgenerationenhauses. Das Team des Job-Cafès freut sich, Ihnen bei Frühstück und Beratung das neue Gemeindezentrum zu zeigen.
|
|
|
|
|
Bald ist es soweit!
Fast zwei Jahre hat es gedauert, mehrere Meter Aktenordner bezeugen den Prozess, klasse Ideen wurden umgesetzt und einige Nerven geschreddert, viel Improvisationskunst und Bereitschaft zum Provisorium wurde allen abverlangt, und ganz fertig ist immer noch nicht alles - aber jetzt feiern wir: Wir laden sie herzlich ein am
Sonntag, 28. Februar, 11 Uhr, Jubilatekirche in der Merkenstraße 4
zum festlichen Gottesdienst und zum anschließenden Zusammensein – bei Essen, Trinken und Musik besteht dann Gelegenheit, die neuen Räume anzuschauen und zu entdecken. Der Einweihungsgottesdienst mit anschließendem Empfang wird gestaltet von Pastorin Jochims und Pastor Bothe
mit Kantorei.
Seien Sie dabei! Wir sind dabei: Ihr Team aus dem Job-Cafè Billstedt und aus der FreiwilligenBörseHamburg.
|
|
|
|
|
Für Sie gelesen bei vorwaerts.de:
Es geht nicht gerecht zu in Deutschland. Immer mehr Menschen empfinden das so. Und sie haben Recht. Eine vorwärts-Reportage über die Folgen falscher Politik, die Sorgen klammer Kommunen, Armut in einem reichen Land und über Menschen, die anpacken und helfen.
Das hatte Annemarie Dose nicht erwartet. Als sie 1994 die Hamburger Tafel gründete, dachte sie an Obdachlose. Etwas zu Essen, warme Kleidung, Schlafsäcke, damit wollte sie helfen, dafür knüpfte sie Kontakte, dafür begann sie zu werben: bei ihrem Bäcker um das Brot von gestern, bei Hotels und Supermärkten um nicht verbrauchte Lebensmittel, bei Kaufhäusern um unverkaufte Ware. Doch statt der Obdachlosen sind die Empfänger Familien. „Damit die mit ihrem wenigen Geld besser zurecht kommen,“ sagt Annemarie Dose (82). Heute verteilen die gut 100 Ehrenamtlichen der Hamburger Tafel allein 80 Tonnen Lebensmittel an soziale Einrichtungen – jeden Monat. Dazu Kleidung, Decken, sowie Geschirr und Spielzeug.
Weniger Geld für viele, mehr Geld für wenige
Es ist etwas passiert in Deutschland, und Annemarie Dose hat es hautnah miterlebt: Immer mehr Menschen sind arm – weil sie keine Arbeit finden oder mit ihrer Arbeit nicht genug verdienen, um davon sich selbst und ihre Familie zu ernähren. Das zeigt auch ein Blick in die Statistik. Von Armut bedroht ist, so hat es die OECD festgelegt, wer mit weniger als 60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens auskommen muss – in Deuschland 764 Euro für eine allein lebende Person, 1376 Euro für ein Paar ohne Kinder, 1835 für ein Paar mit zwei Kindern. So hat es der Paritätische Gesamtverband für das Jahr 2007 errechnet.
Wohnung, Essen, Kleider, Telefon, Fahrkarten, Schulbücher, alles muss davon bezahlt werden. Kein Wunder, dass bei der Hamburger Tafel die Nachfrage ständig steigt. In anderen Städten ist es ähnlich. Mehr als 800 lokale Tafeln gibt es mittlerweile. Während es einem Teil der Menschen in Deutschland besser geht – solchen mit guter Ausbildung, gefragten Berufen oder Vermögen – rutscht der untere Teil ab.
Arme Kinder, arme Zukunft
Die Inflation frisst ihre Lohnsteigerungen mehr als auf, sofern es höhere Löhne überhaupt gibt. Unternehmen kündigen Mitarbeitern, um sie als Leiharbeiter für weniger Geld neu zu beschäftigten. Wenn sie einstellten, dann viel zu oft zu Hungerlöhnen. So stieg das Armutsrisiko – von 13 Prozent zu Beginn der 90er Jahre auf 18 Prozent 2005. Zwar brachte der Wirtschaftsaufschwung 2006 einen Rück- gang auf 16,5 Prozent. Eine Million Menschen waren der Armut entronnen. Von Dauer wird diese Entwicklung nicht sein: „Die sich abzeichnende konjunkturelle Abschwächung dürfte die Entwicklung der realen verfügbaren Einkommen wieder dämpfen,“ so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.
|
weiterlesen... 'Die Not wird immer größer' (3439 Zeichen mehr)
|
|
Seite << | 1 | 2 | 3 | 4 | >> |
|
Wer wir sind - Was wir machen
Besucher und Ereignisse im Jobcafe
|